Markanter Freiraum für jedes Wetter

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markilux bringt einen Freisitz für den privaten und den Gastgarten auf den Markt

Erscheinungsdatum: 20.12.2017 - Fachmedientext

Markisenproduzent markilux hat in seinem Sortiment schon einige frei stehende Systeme. Doch so etwas wie ein Terrassendach fehlte - bis jetzt. Denn nun soll der neue viersäulige Freisitz „markant“ Garten und Terrasse erobern. Er verzichtet auf die typischen verstellbaren Lamellen im Dach und wählt stattdessen mit einer Markise eine luftigere Variante. Diese soll in gleichem Maße vor Wind und Wetter schützen.

Frei stehende Terrassendächer sind heute sehr beliebt. Mittlerweile gibt es sie in vielen Versionen. Meistens mit einem Lamellendach. Anders dagegen der neue Sonnen- und Regenschutz „markant“ vom Markisenspezialisten markilux. Der Freisitz schließt oben mit einem Markisendach ab. „Man sollte das weiter perfektionieren und entwickeln, was man am besten kann. So haben wir es auch mit unserem Produkt „markant“ gehalten. Es ist eine frei stehende Markise auf vier Beinen“, beschreibt Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion, das neue Markisendach. Es halte Sonne, Wind, Regen und Kälte ab und eigne sich so für jedes Wetter. Mit seiner schlichten Geometrie passe „markant“ besonders gut zu ähnlichen Hausformen. Ob auf einer großen Terrasse, in einem weitläufigen Garten oder um in der Gastronomie und Hotellerie Sitzplätzen im Freien Schutz und Atmosphäre zu schenken.

Markise fährt waagerecht aus

Die Markise ist bei dem neuen viersäuligen Terrassendach in den Rahmen des Quadersystems integriert. Sechs mal sechs Meter misst der Freisitz, wenn er mit zwei einzeln fahrbaren Markisen ausgestattet ist. Etwas kleiner, nämlich drei mal sechs Meter, ist die Variante mit nur einer Markise - bei einer Standardhöhe von zweimetersechzig. Aber auch Sonderhöhen sind möglich. Völlig neu ist, dass die Markise waagerecht ausfährt. Sie läuft dabei bündig im oberen Rahmen. Dafür sorgt das „tracfix“ System, das das gut gespannte Tuch fest umschließt. Das Markisentuch sei dadurch windstabil bis Windstärke sechs nach Beaufort.

Abfluss von Regenwasser clever gelöst

Michael Gerling ist sichtlich stolz auf die ausgeklügelte Technik des Markisendachs. Denn sein waagerechter Verlauf sei nur durch einen Kunstgriff möglich, erklärt er: „Normalerweise braucht eine Markise eine Neigung von mindestens 14 Prozent, damit Regenwasser ablaufen kann und es nicht zum so genannten Kisseneffekt kommt, bei dem sich Wassersäcke bilden. Doch bei dem „markant“ System konnten wir auf diese Neigung verzichten, indem wir das Tuch in der Mitte mit speziellen Öffnungen versehen haben.“ Das Regenwasser fließe automatisch durch die Öffnungen und dann über eine Regenrinne und die Säulen am Fußende seitlich ab. Filigrane Aluminiumrippen unterstützen das textile Dach, wenn es darum geht, größere Wassermengen über das Tuch abzuleiten.

Luftiges Klima unter dem Markisendach

Die Markisentücher beschreibt Gerling als wasserabweisend, was sie zusammen mit ihrer Resistenz gegen ultraviolettes Licht äußerst wetterfest mache. „Trotzdem die Tücher imprägniert sind und durch ein spezielles Verfahren schmutzabweisend, sind sie luftdurchlässig“, betont er. Anders, als unter einem geschlossenen Glas- oder Lamellendach, staue sich hierunter die Hitze nicht so und es klappere auch nichts. „Das Raumklima und die Atmosphäre sind wesentlich angenehmer - auch durch den wohnlichen Effekt, den die Tuchfarbe erzeugt.“ Mit der neuen Tuchkollektion habe der Endkunde hierfür eine reiche Auswahl an Farben, bis hin zum individuellen Wunschton.

Smarte Funktionen zum Wohlfühlen

Außerdem lasse sich das Markisendach mit LED Lichtelementen beleuchten. Zum Beispiel durch eine dimmbare „LED line“, die rund um den oberen Rahmen verlaufen kann oder beidseitig entlang der mittigen Regenrinne. Hier sind ebenso LED Spots und ein Wärmestrahler integrierbar. Zum Bedienen der Funktionen können Smart Home Technologien genutzt werden, mit denen man die motorbetriebene Markise neben einem Funkhandsender auch per Tablet oder Smartphone steuern kann. Sonnen- und Windwächter ergänzen den sicheren Fernbetrieb. Wer sich unter dem Markisendach zudem noch mehr Privatsphäre und Kälteschutz wünscht, der kann es mit verschiedenen Senkrechtmarkisen kombinieren, die in ihrer Konstruktion exakt zu den Maßen des Rahmens und der Säulen passen.

Montage und Pflege leicht zu handhaben

Die Montage des „markant“ Freisitzes ist laut Michael Gerling technisch gut durchdacht. So lässt sich das Markisendach exakt bis in die Waagerechte justieren. Ebenso sind die Säulenfüße zum Ausrichten der Anlage höhenverstellbar. „Neben Qualität, Optik und Material sind es genauso die kleinen technischen Details, die ein Markenprodukt, wie unsere Markisen auszeichnen. Wir denken hier immer dreidimensional“, sagt Gerling. So gebe es zum Reinigen des Rahmens bei „markant“ Wartungskappen. Zu diesem Zweck oder für einen Tuchwechsel ließe sich das Rahmenprofil zudem abnehmen. Der markante neue Freisitz vereine damit anspruchsvolle Technik und schlichtes Design in einer luftigeren Variante der heute so gefragten Terrassendächer. 5.100 Zeichen

Bildunterschrift:

Mit seinem Freisitz „markant“ hat Markisenhersteller markilux ein eigenes Terrassendach auf den Markt gebracht. Anders als die meisten bekannten Lamellensysteme schließt es mit einer Markise als Dach ab. Damit Regenwasser vom waagerecht verlaufenden Markisentuch abfließen kann, ist das Tuch in der Mitte mit speziellen Öffnungen versehen. Die kubische Konstruktion bietet laut markilux ein angenehmes Klima, da sich Hitze unter dem luftdurchlässigen Dach nicht so staut. Außerdem könne man mit einem Markisentuch einen individuellen Farbraum zum Wohlfühlen gestalten.