Markisensystem zeigt sich ganz variabel

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Erscheinungsdatum: 08.02.2016 - Fachmedientext

Markisensystem zeigt sich variabel

Die markilux pergola ist mit einem Ausfall von bis zu sechs Metern eine Markise, die große Flächen beschatten kann. Dabei verleiht ihr, laut markilux, die Kombination aus der designprämierten Wintergartenmarkise markilux 8800 und stützenden, zierlichen Säulen eine filigrane Optik. Zugleich würden die Säulen aber neben den Befestigungspunkten an der Fassade auch für hohe Stabilität und Windsicherheit sorgen. Man kann sie in einem Betonfundament fixieren. Für den flexiblen Einsatz bietet markilux das Markisensystem zusätzlich mit Beschwerungskästen an, die die Säulen umschließen. Für die notwendige Standsicherheit sind die Kästen mit 100 Kilogramm Kies zu befüllen.

Vor allem für die Gastrobomie

„Das pergola System bietet damit den Vorteil, dass man es durch die optimale Verteilung von Zugkräften auch an Hausfassaden mit geringerer Traglast befestigen kann. Es lässt sich zudem überall dort einsetzen, wo ein Betonfundament bauseitig nicht möglich ist. Damit ist man bei der Wahl der zu beschattenden Fläche sehr flexibel. Vor allem zusammen mit dem markilux syncra System, denn es kommt gänzlich ohne eine Wandmontage aus“, erklärt Michael Gerling, technischer Leiter des Markisenwerks. Gerade für die Gastronomie sei dies besonders interessant, da es die Montage noch einfacher mache.

Eckige Säulen und Fußabdeckung

Darüber hinaus könne man neben den runden Säulen auch eine im Querschnitt quadratische Variante mit klaren, eckigen Formen wählen und eine Fußabdeckung aus Aluminium für die Säulen sorge für einen harmonischen Abschluss zum Boden hin. „Unser pergola System ist bei unseren Kunden sehr beliebt. Mit den Möglichkeiten ist es im privaten Garten gut zu integrieren, zeichnet sich aber vor allem für den Einsatz in der Gastronomie aus“, sagt Gerling.

Variabel im Einsatz

Die serienmäßig motorbetriebene Markise bietet markilux in den Varianten pergola 110 und 210 an. Beide Varianten lassen sich am Fußende der Säulen für einen Höhenausgleich um gut zehn Zentimeter verstellen. Bei der pergola 210 kann man zudem, je nach Markisengröße, eine der beiden Säulen um bis zu 40 Zentimeter absenken. So kann Regenwasser auch dann gut ablaufen, wenn sich die Neigung der Markise bauseitig nicht auf mindestens 14 Grad einstellen lässt. Die markilux pergola lässt sich als gekoppelte Anlage auf bis zu 15 Meter Breite erweitern, wodurch sie, laut Michael Gerling, besonders für große Außenflächen als flexibler Schattenspender sehr beliebt ist.