Sonnenenergie sinnvoll nutzen

Das Markisenmodell markilux 620 ist ab jetzt solarbetrieben

Erscheinungsdatum: 21.01.2020 - Fachmedientext

Fenstermarkisen verhindern, dass sich Innenräume im Sommer zu sehr aufheizen. Im Winter tragen sie außerdem dazu bei, Wärmeenergie einzusparen. Für zusätzliche Energieeffizienz sorgt nun bei der Fenstermarkise markilux 620 ein Solarmodul. Es ist mit einem Akku gekoppelt und liefert CO2-neutral Strom für den Elektromotor.

Die Sonne produziert täglich riesige Mengen an Energie. Diese für den Betrieb von Geräten und Anlagen zu verwenden, ist daher sinnvoll. Deshalb bietet Markisenproduzent markilux eine seiner Fenstermarkisen neuerdings mit dem Solarmodul „sundrive“ an. Es ist mit einem Akku ausgestattet, der einen 433 MHz RTS Motor antreibt.

Saubere und kostenlose Energie nutzen

„Solare Energie nutzen wir schon bei der Schattenplus-Funktion unseres ‚pergola-Modells‘. Und nun auch bei der markilux 620 bis zu einer Größe von zweieinhalb mal drei Metern . Denn hierdurch lässt sich die Senkrechtmarkise auch ohne Stromnetz elektrisch betreiben. Und das emissionsfrei und kostenlos“, erklärt Michael Gerling, Geschäftsführer für Technik und Produktion. Somit würde die Sonnenenergie selbst dafür sorgen, nicht ins Innere des Hauses zu gelangen. Von Vorteil sei auch, dass man auf elektrische Arbeiten wie bei einem herkömmlichen Motorbetrieb verzichten könne.

Modul arbeitet bei normalem Tageslicht

Das Solarmodul „sundrive“ sitzt vorne auf der Tuchkassette der Fenstermarkise. Es ist nur 47 Zentimeter lang und sechs Zentimeter breit, bei einer Höhe von gerade einmal fünf Millimetern. Mit einer Leistung von 3,2 Watt funktioniert es laut Michael Gerling sogar, wenn es Richtung Norden ausgerichtet ist oder bei Bewölkung. „Normales Tageslicht genügt, um den angeschlossenen Akku, mit einer Kapazität von 2,2 Amperestunden, ausreichend mit Strom zu versorgen“, betont er. Nach der Installation der Markise würde er sich mithilfe des Solarmoduls selbstständig aufladen, wobei die Erstladung stets bei markilux erfolge. Die Energie reiche, um die Markise viele Male ein- und auszufahren, ohne dass sich der Akku frühzeitig entlade. Der leistungsstarke Einsteckmotor lässt sich per RTS-Funksender bedienen und ist gemäß Gerling kompatibel mit allen RTS gängigen Steuerungen. Ein Thermoschutz verhindert zudem ein Überhitzen. Motor und Akku sind in der schmalen Tuchkassette untergebracht und über ein Stromkabel verbunden, so dass von außen keine Elektrokabel sichtbar sind.

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Bildunterschrift

Markisenexperte markilux bietet neben seinen klassischen Markisen für das Eigenheim auch Lösungen für die Gastronomie und Hotellerie an. Jan Kattenbeck, Leiter von „team : project“, dem Planungsservice für Großflächenbeschattung, kümmert sich mit seinen Kollegen um den gesamten planerischen Prozess. Ein aktuelles Objekt ist zum Beispiel das „Neuenahrer Brauhaus“ in Bad Neuenahr-Ahrweiler.